Bericht aus der Praxis

Warum sich Update-Trainings immer auszahlen

Bei der Kälte- & Klimatechnik Fritsch GmbH ist Label ein zentrales Werkzeug im Arbeitsalltag. Durch regelmäßige Update-Trainings stellt das Unternehmen sicher, dass neue Funktionen nicht nur bekannt sind, sondern auch sinnvoll genutzt werden. Mitarbeitende werden gezielt geschult und das Wissen im Team bleibt aktuell. Das Ergebnis: Effizientere Abläufe und ein nachhaltiger Nutzen der Software.

Bei der Kälte- & Klimatechnik Fritsch GmbH ist Software kein Zusatz, sondern ein zentrales Werkzeug im Tagesgeschäft. Der Handwerksbetrieb arbeitet bereits seit vielen Jahren vollständig digital – und das konsequent mit Label. „Ohne Label könnten wir unseren Alltag nicht bestreiten“, beschreibt Stephanie Kannebecker die Rolle der Software im Unternehmen.

Gerade weil die Software so tief in die täglichen Abläufe integriert ist, spielt auch das Wissen über neue Funktionen eine entscheidende Rolle. Updates bringen regelmäßig Veränderungen mit sich – doch ohne gezielte Schulung bleiben viele dieser Möglichkeiten ungenutzt. Für Frau Kannebecker ist deshalb klar: „Ich versuche möglichst immer alle Infos und News mitzubekommen, also sprich jede Update-Veranstaltung mitzunehmen, die da ist.“

Im Unternehmen hat sich dabei eine klare Praxis entwickelt: Mitarbeitende werden regelmäßig auf Schulungen geschickt – sowohl bei konkretem Bedarf als auch zur allgemeinen Auffrischung. „Wenn Schulungen angeboten werden, werden die Mitarbeiter bei uns im Haus auch immer auf die Standardseminare geschickt, alle paar Jahre mal“, erklärt sie. So bleibt das Wissen im Team aktuell und neue Funktionen können gezielt eingesetzt werden.

Besonders deutlich zeigt sich der Mehrwert von Update-Trainings an konkreten Beispielen aus dem Arbeitsalltag. Ein entscheidender Fortschritt war die Einführung des Aufgaben- und Notizmoduls, das heute als zentrales Ticketsystem im Einsatz ist. „Nachdem wir das in einer Updateveranstaltung gesehen haben, konnten wir das auch wirklich effektiv umsetzen“, berichtet Frau Kannebecker.

Auch andere Funktionen wie das CRM-Modul oder Anpassungen im Kundendienst wurden durch Update-Trainings überhaupt erst richtig nutzbar. Neue Möglichkeiten werden nicht nur vorgestellt, sondern direkt eingeordnet und auf den praktischen Einsatz übertragen. Genau darin liegt für das Unternehmen der entscheidende Unterschied: „In den Update-Trainings wird erklärt, was die Neuerungen im Detail bedeuten und was wirklich sinnvoll ist.“

Ein weiterer Effekt zeigt sich im Support-Alltag. Durch das kontinuierliche Lernen hat sich intern eine zentrale Ansprechperson etabliert. „Ich bekomme die meisten Fragen und kann 90 % davon direkt selbst lösen, weil ich mich immer weiterbilde“, beschreibt Frau Kannebecker ihre Rolle. Das entlastet nicht nur externe Ansprechpartner, sondern sorgt auch für schnellere Lösungen im Betrieb.

Das Fazit aus der Praxis ist eindeutig: Update-Trainings sind kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Hebel, um den Nutzen der Software voll auszuschöpfen. Sie schaffen Sicherheit im Umgang mit neuen Funktionen, verbessern Abläufe und sorgen dafür, dass Investitionen in Software langfristig wirken. Wer regelmäßig lernt, arbeitet effizienter – und kann Veränderungen im Arbeitsalltag aktiv gestalten, statt ihnen hinterherzulaufen.